Mit Kind & Kegel in den Genozid

 
 
  1. Den Kern der russischen Wlassow-Armee bildeten die Kosaken. Sie waren die leidenschaftlichsten und erbittertsten Feinde der russischen Bolschewisten. Die Sowjets versuchten deshalb mit wahrhaft teuflischer Grausamkeit das Kosakentum erbarmungslos auszurotten


Die Sowjets unternahmen den Versuch, die Kosaken nach Sibirien zu deportieren. Der Transport umfasste 52 000 Kuban-Kosaken mit ihren Familien. Der Transport erfolgte mitten im strengsten Winter in ungeheizten Güterwagen. Männer, Frauen, Greise und Kinder, der ganze Transport, alle    ohne Ausnahme, gingen auf dem Weg zugrunde.


Lloyd George über den Handel mit den Sowjets:
„Handel kann man auch mit Kannibalen treiben.“


Der „kultivierte, humane Westen“ schwieg hierzu und fuhr fort, mit den Henkern Handel zu treiben. Lloyd George entschuldigte das mit den leichtfertigen, ebenso gewissenlosen wie verantwortungslosen Worten:
„Handel kann man auch mit Kannibalen treiben.“


Die USA und England trieben nicht nur Handel mit den kommunistischen Henkern, sie verbündeten sich sogar mit ihnen. Lange vor dem Krieg Deutschlands gegen Rußland standen die Kosaken im bewaffneten Kampf gegen die Sowjets, die das Kosakentum, den freiheitsliebenden, kriegerischen russischen Volksteil, planmäßig auszurotten versuchten.


Drei Kosakenheere — das uralische, das Semigalatinsker und das sibirische — wurden in diesem heldenmütigen Freiheitskampf bis auf den letzten Mann vernichtet. Selbst dieses Unglück konnte die Kosaken nicht brechen. Sie kämpften als Partisanen weiter: am Terek, am Kuban und in den Steppen des Don.


Unter diesen Umständen begreift man den Jubel und die Hoffnung, mit denen sich die Kosaken im Krieg auf die Seite der Deutschen stellten, um mit ihnen das unselige kommunistische Regime in Rußland zu brechen. Als das deutsche Heer aus Rußland abzog, zogen die Kosaken samt ihren Familien mit den Deutschen.


Zur Zeit der deutschen Kapitulation befanden sich die Kosaken in der Steiermark und in Kärnten in Österreich, innerhalb der britischen Besatzungszone, im Machtbereich der englischen Armee.



General Helmuth von Pannwitz

Der deutsche Kommandeur, von Pannwitz, ritt mit seinen Kosaken in voller Ordnung in die englische Internierung ein, wo er seine Männer endlich geborgen glaubte. Auf der Straße Griffen—Völkermarkt ritten die Schwadronen an ihm und englischen Offizieren das letzte Mal vorbei: voran das Trompeterkorps; dann folgten das 1. Donkosaken-Regiment, das 2. Sibirische Kosaken-Regiment, das 4. Kubankosaken-Regiment und schließlich die Reitende Artillerie- Abteilung.


Wochen vergingen in der Internierung. Durch das äußerlich faire Verhalten der Engländer schwanden die Besorgnisse um die Zukunft.

Die Kosaken vertrauten darauf, daß man sie als bewährte Nichtkommunisten und Gegner des Bolschewismus nicht den Bolschewisten ausliefern werde. Ein englischer Bevollmächtigter, Major Davis, gab den Kosaken die Erklärung ab, daß sie, als geschworene Feinde des Kommunismus, den Alliierten sehr willkommen seien.


Die Wahrheit sah dann so aus:

Am 20. Mai 1945 erhielten die Kosaken den Befehl, alle ihre Waffen abzuliefern um angeblich neue britische Waffen zu fassen. Das war eine glatte Lüge und der Auftakt zum...


größten Holocaust auf österreichischem Boden.

Am 23. Mai trafen Offiziere von General Alexander mit dem Balkan-Oberkommando der Sowjetarmee ein Abkommen, wonach die Kosaken „als Spezialeinheiten der deutschen SS-Partisanen“ (die sie nie waren) und „als gegenrevolutionäre weiße Banden, die in deutschem Sold gestanden haben“, an die Sowjets auszuliefern seien.


Am 27. Mai wurde General von Pannwitz verhaftet. Am 28. Mai kam der Befehl, daß alle Offiziere, ohne Ausnahme, mit all ihren militärischen Auszeichnungen sich bei dem britischen Armeekommando in der benachbarten Stadt Spittal an der Drau zwecks Umorganisierung des Kosakenheeres zu melden hätten.

Vertrauensvoll und nichtsahnend fuhren über 2000 Offiziere unter Führung des fast 80jährigen Generals P. N. Krasnow (Verfasser des berühmten historischen Romans Vom Doppeladler zur Roten Fahne) zu dieser angeblichen Beratung. Keiner von den vertrauensvollen Unglücklichen, die durch Major Davis in die gnadenlosen Hände der sowjetischen Henker geliefert wurden, wußte, daß sie ausgeliefert werden sollten. Keiner von ihnen wußte, daß schon am 28. Mai 1945 in Wien in Ausführung und Erweiterung des Abkommens zwischen Roosevelt, Churchill und Stalin von dem alliierten Oberkommando beschlossen worden war, den Sowjets die gesamte Bevölkerung des „Kosaken-Standortes“ auszuliefern.


Kaum setzten sich die mit Offizieren besetzten Kraftwagen in Marsch, als sie schon ein starker britischer Panzerverband einschloß.


Gegen die unbewaffneten Menschen hatte man über 20 Kanonen,150 Maschinengewehre, ungerechnet die zahlreichen automatischen Waffen, in Stellung gebracht. Nun wurde allen klar, zu welcher Art „Beratung“ man sie führen wollte; aber nun war es zu spät. Auf dem Weg zur Stadt Spittal sind bei Fluchtversuchen von der englischen Mannschaft 21 Mann erschossen worden; 33 verübten Selbstmord;nur zweien gelang die Flucht.


In Spittal wurden die Unglücklichen unter schwerste Bewachung hinter Stacheldraht gebracht. Dort wurde ihnen mitgeteilt, daß sie den Sowjets ausgeliefert werden sollten. General Schkorow warf dem britischen Kommandanten seine britischen Orden — die ihm während des Krieges der Kosaken gegen Moskau und den Bolschewismus für seine Verdienste verliehen worden waren — vor die Füße.

General Silkin, Oberst Mihailow und noch über 50 Offiziere nahmen sich auf der Stelle das Leben; fünf Offizieren gelang in der Nacht die Flucht.


Während der Fahrt von Spittal nach Judenburg, wo die Übergabe an die Sowjets erfolgte, sprangen 44 Offiziere von den Wagen. 78 wurden beim Fluchtversuch erschossen, 12 weitere vergifteten sich.

Ein mit verwundeten und kranken Kosaken voll belegter Spitalzug wurde von den Engländern an die steirische Demarkationslinie gebracht und dort den Bolschewisten übergeben.


Ein österreichischer Augenzeuge...

...der kriegsgefangene Oberleutnant Heribert S., berichtet:


  1. „Nach erfolgter Übergabe des Spitalzuges durch die britischen Offiziere ließen die Bolschewiken die verwundeten und kranken Kosaken den Zug verlassen und neben dem Zug Aufstellung nehmen.

  2. Dann wurden sie alle samt und sonders vor den Augen der übergebenden Engländer und der deutschen Kranken- und Pflegeschwestern kurzer Hand erschossen und niedergemacht.“


Von den ausgelieferten Kosakenoffizieren wurden von der sowjetischen Begleitmannschaft auf dem Weg nach Wien über 180 erschossen. Weitere 1028 wurden bei den Verhören zu Tode gemartert. Die übrigen — etwa tausend Offiziere — gingen hinter Wien zugrunde.


Zwölf Kosakengeneräle, darunter der ehemalige Ataman-Präsident der Kosaken, P. N. Krasnow, wurden von Graz auf dem Luftweg nach Moskau zum Verhör gebracht und am 16. Februar 1947 nach mehreren „Gerichtssitzungen“, die mit Folterungen abwechselten, gehenkt, darunter auch General Schkuré, Ritter des englischen Hosenbandordens.


Zum erstenmal leuchtete auf der Brust eines Gehenkten das Band des britischen Hosenbandordens. Nur ganz wenigen Kosakenoffizieren war es gelungen, aus diesem Zug des Todes den Weg in die Freiheit zu finden. Sie brachten die Kunde von dem Geschehenen ins Lager der ihrer Führer beraubten Kosaken. Es muß besonders vermerkt werden, daß nur 32 % des Offizierskorps des „Kasatschij Stan“ bei Kriegsausbruch ehemalige Sowjetuntertanen waren, die unmittelbar von dem Repatriierungsbefehl betroffen wurden.


Die überwiegende Mehrzahl, 68 %, hatten niemals sowjetische Papiere besessen; sie waren sämtlich Inhaber des Nansen-Passes. Durch diesen Nansen-Paß, den auch mein Vater besaß, durch den die europäischen Nationen ihnen nach der Evakuierung der damaligen Kosakenarmeen im Jahre 1920 einen in dieser Beziehung von der UdSSR freien Status gegeben hatten, waren sie unter den Schutz der Liga der freien Nationen gestellt worden. Sie unterlagen also nach den Bestimmungen des Jalta-Abkommens keiner zwangsmäßigen Auslieferung an die Bolschewiken.


Der Kommandeur der Kosaken, der deutsche General von Pannwitz, lehnte ein Angebot, als Deutscher von der Auslieferung ausgenommen zu werden, ab. Er ging mit seinen Kosaken in den schaurigen Tod.


Britischer Massenmord...

während der Auslieferung an die Sowjets.


Das Schicksal der Kosaken selbst, ihrer Familien, Frauen und Kinder, war nicht minder grauenvoll als das der Kosakenoffiziere.


Am 29. Mai 1945 wurde in dem „Kasatschij Stan“, dem Kosaken-Standort, bekanntgegeben, daß auch alle Kosaken samt Frauen und Kindern an die Sowjets ausgeliefert würden.


In höchster Panik sandten die Kosaken Telegramme an Eisenhower, Montgomery, den Papst und den Erzbischof von Canterbury mit der Bitte um Hilfe. Umsonst! Die Telegramme blieben ohne Antwort. Die Nacht brach herein: 35.000 Kosaken, Männer, Frauen und Kinder, Greise und Verwundete, die man in dem riesigen Lager Peggetz bei Lienz in Osttirol zusammengetrieben hatte, standen im Banne des Schreckens.


In dieser Nacht stürzten sich an die 500 dieser Unglücklichen in die Drau. Ganze Familien banden sich zusammen und gingen in den nassen Tod. Dann umstellten Hunderte von englischen Panzern das Lager. Eine Autokolonne erschien vor den Lagertoren. Scheinwerfer begannen das Gelände taghell zu beleuchten. Vor dem Lager marschierten die britischen Einheiten auf. Es gab verzweifelte Ausbruchsversuche; es gab ein Handgemenge mit der britischen Wachmannschaft; es wurde geschossen, geschrien und gekämpft. Die Frauen und Kinder weigerten sich, dicht zusammengedrängt, den britischen Befehl zum Einsteigen zu befolgen. Zuerst wurden sie mit Kolbenschlägen getrieben; schließlich ließ man die Panzer anrollen.


Augenzeugen berichten, daß sich die Frauen unter die Panzerketten warfen und zermalmt wurden, daß sie blindlings vor die Läufe der Maschinenpistolen liefen, um nicht „repatriiert“ zu werden. Sieben Tage dauerten diese furchtbaren Szenen: Mütter stürzten sich mit ihren Kindern in die eisige Drau; Hunderte kamen durch Kugeln und Kolbenschläge der britischen Truppen um.


Im Wald bei Lienz erhängten sich über 300 Kosaken. Ein grauenhaftes Bild: Der Sohn hilft seinem alten Vater, stellt ihm einen mitgenommenen Schemel unter und zieht diesen unter den Füßen seines Erzeugers weg — um sich dann selbst am nächsten Baum zu erhängen.


An einem Abend ist alles zu Ende: ein riesiger Zug, gefüllt mit Tausenden Niedergeschmetterten, voll Stöhnen und Schreien, angefüllt mit Entsetzen, bewegt sich nach Osten ... Die „freiwillige Repatriierung“ ist in vollem Gang ...

Major Davis, die 8. Palästina-Brigade und die anderen blutbeschmierten Helden dieser in der Geschichte beispiellosen britischen „Heldentat“ können sich vom Blut der Märtyrer, ihrer Opfer, reinigen ...


Mit welch verlogenen Infamie, Hinterlist und Falschheit bei dieser ganzen schmutzigen Angelegenheit von den Briten vorgegangen wurde, zeigt folgendes Detail:

Als nach Abschiebung der Kosakenoffiziere nach Spittal die zurückgebliebenen Familien am folgenden Tag die Gewissheit erhielten, daß mit einer Rückkehr der Offiziere nicht mehr gerechnet werden könne, baten die Familien, ihren Männern Wertsachen, Geld, Bekleidung und Lebensmittel nachsenden zu dürfen. Der Bitte wurde entsprochen.


Geleitet von drei Panzern, ging eine Kraftwagenkolonne ab. Sie hat die Empfänger nie erreicht.


Was mit den Angehörigen, Frauen und Kindern der unglücklichen antikommunistischen russischen Kosakenarmee geschah...


schildert Boris Polosow:


  1. „Am 31. Mai wird der nunmehr führerlosen Bevölkerung des Kosaken-Standortes — an der Zahl etwa 25.000 Menschen — von dem gleichen Davis der Befehl gegeben, sich zur "freiwilligen" Repatriierung in die Sowjetunion bereitzumachen. Alle ohne Ausnahme weigern sich. Es wird ein allgemeiner Hungerstreik ausgerufen und schwarze Flaggen gehißt, am nächsten Tag versammeln sich alle Kosaken in Lienz, die Alten, die Frauen und Kinder, auf dem Lagerplatz, wo der Geistliche einen Trauergottesdienst hält.


  2. Um ihn drängen sich die Unglücklichen, dem Tode Geweihten, umgeben von den jungen, einander an der Hand haltenden Kosaken-Fähnrichen. Diese lebende Mauer der Jugend schützt mit ihrer Brust die Wehrlosen und gibt ihnen die Möglichkeit, ein letztes Mal frei zu beten.

  3. Auf der Bahn steht schon ein riesiger Transportzug zur Verladung der verratenen Opfer bereit. Auf Befehl von Davis werden die Betenden von Panzerwagen mit Soldaten der 8. Palästina-Brigade und Engländern eingeschlossen. Die vieltausendköpfige Menge betet auf den Knien zu Gott, sich ihrer zu erbarmen, seine Gnade zu zeigen, sie vor dem herankommenden Grauen der Marterungen, der Leiden und dem qualvollen Tode in den sowjetischen Kerker-Höllen zu bewahren.


  4. Plötzlich eröffnen die englischen Soldaten das Feuer über die Köpfe der Betenden hinweg, und die Palästina-Brigade stürzt sich auf sie. Einige Fähnriche, von den Knüppelhieben niedergeschlagen, stürzen. Die Kette bricht. Und es beginnt das Niederschlagen der wehrlosen Greise, der Frauen und Kinder. Die Luft hallt wider von herzzerreißenden Schreien. Ein englischer Soldat haut mit einem Knüppelhieb die Kirchenfahne mit dem Kreuz zu Boden, ein anderer zerschlägt mit dem Bajonett die Hand des Diakons, der das Evangelium erhebt. Nichts Gewesenes läßt sich vergleichen mit diesem viehischen Niederschlagen von Wehrlosen, hilflosen Greisen und Kindern. Mit Knüppeln dreschen sie auf die Leiber schwangerer Frauen, und die so zur Welt gebrachten Kinder wälzen sich im Sande neben den in Todeswehen sich windenden Müttern.


  5. Die Niedergeschlagenen, sich auf dem Boden Krümmenden werden gepackt, auf die Wagen geworfen und in den ‚Todeszug‘ geschleppt. Wer noch in der Lage ist, zu fliehen zu versuchen, den schlagen sie mit Kolben nieder und schleifen die Bewußtlosen davon. Ein grauenhaftes unaufhörliches Niederschlagen — Kinder trampeln sie mit Füßen nieder. Die an den Rand der Verzweiflung gebrachten Menschen versuchen Selbstmord. Da ist der Vater, der seine ganze Familie tötet — Frau, Kinder und sich selber. Eine junge Frau bindet sich ihre Kinder um den Leib und stürzt sich so in die Drau. Das Wasser des Flusses färbt sich rot von Kosakenblut. Wieviel tapfere alte Soldaten, Invaliden des Krieges von 1914—1918, die damals für diese Engländer gekämpft haben, wieviel Kosakenfrauen und Kosakenkinder liegen auf dem Grunde dieses dahinströmenden Flusses?“


Jürgen Thorwald schildert in seiner gut belegten Reportage (Wen sie verderben wollen, Stuttgart 1952), wie sich die Frauen blindlings gegen die Läufe der britischen Maschinenpistolen stürzten, wie sie sich von den britischen Panzern zermalmen ließen, wie sie sich in der Drau ertränkten...

Alles war vergeblich. Die Befehle wurden ausgeführt ...


Das verratene Kosakenheer wurde mit Kindern und Frauen auf den Weg in die Straflager Sibiriens verbracht wo praktisch alle auf dem Todesmarsch dorthin umkamen.


Es sollen angebliche einige wenige Kosaken von den 165.000 Ausgelieferten diesen Holocaust überlebt haben.

Das Echo auf diese entsetzliche Tragödie, die blutige, gewaltsame, unbarmherzige Auslieferung der Kosaken im Raum von St. Veit—Althofen und Spittal—Lienz, bildeten die ähnlichen Ereignisse von Farelli, Mannheim, Deggendorf, Dachau, Kempten, Plattling und anderen Orten, wo ebenfalls Kosaken gewaltsam repatriiert wurden.


Insgesamt dürften etwa 165.000 kosakische Offiziere, Soldaten, Frauen und Kinder an die Sowjets ausgeliefert worden sein.


Über 1.150 Leichen der Unglücklichen wurden in Peggetz an der Drau bei Lienz (Osttirol) in Massengräbern begraben.


An diesem Ort wurden von Ex-Kosaken Friedhöfe errichtet auf dem jedes Jahr im letzten Wochenende des Monats Mai eine Gedenkfeier abgehalten wird...


In der Mitte steht das riesige Monument zur Ehre der Opfer des Kosakenvolkes im Kampf für die Freiheit. Zum Jahrestag kommen hier jährlich die Delegationen der in freien europäischen Ländern lebenden Kosaken, legen Kränze am Monument nieder und halten feierliche Requien für alle gefallenen Brüder und Schwestern.




zurück >

 

Ein tödlicher Fehler

Vernichtung  

Der Aktenvermerk "Kosak"
im Pass war gleichbedeutend
mit dem Todesurteil. Lenin rächte sich entsetzlich und schickte die Reiter mit ihren Familien in die Verbannung, zur Zwangsarbeit, in den Tod. Continue »

Hölzerne Festungen...

bildeten die Operationsbasen der Kosaken am Dnjepr. Ihre Lage im schwer zugänglichen Flusslabyrinth unterhalb der Stromschnellen machte sie zum sicheren Zentrum des Kosakentums.     Continue »

Todesritt der Kosaken

Die Kosaken, die wilden Reiter des Ostens, sind seit ihrem ersten Auftauchen im 14. Jahrhundert von einem Mythos umgeben. Sie gelten als verwegene Kämpfer für Freiheit und Unabhängigkeit.     Continue »